Krieg gegen Deutsche

Einführung

Seit dem 8 Mai 1945 schweigen die physischen Waffen. Dennoch herrscht kein Friede. Das liegt insbesondere daran, dass die Geschichte weder vorbei, noch erledigt, geschweige denn geklärt ist, auch wenn öffentliche Stellen gebetsmühlenartig behaupten, das sei nicht so.

Die Wirklichkeit ist eine andere.

Der Krieg ist nicht beendet. Es gibt keinen Friedensvertrag und die Feindstaatsklausel wurde in der UN-Charta nie gelöscht. Neben diesen völkerrechtlichen Fakten ist ein Umstand von Bedeutung, der bis in die Gegenwart seine Wirkkraft in einer Weise entfaltet, von denen viele Menschen nicht viel oder gar nichts wissen. Es geht um die vorsätzliche Tötung von über einer Million wehrloser gefangener deutscher Soldaten, die nach dem Waffenstillstand in den von den US-Amerikanern errichteten Lagern auf den Rheinwiesen von März bis September 1945 verhungerten, verdursteten und an Auszehrung verstarben. Diese Männer vegetierten 6 Monate hinter Stacheldraht eingepfercht unter freiem Himmel. Im September wurden die Toten und die, die sich nicht mehr regten unisono mit Planierraupen unter die Erde der Rheinwiesen gepflügt.

Von den in diesen Rheinwiesenlagern internierten Männern kamen nur wenige nach Hause. Die Faktenchecker des Presseportals beeilen sich die Opferzahlen pflichtschuldigst auf maximal 10.000 zu herunter zu rechnen und versichern glaubhaft, dass die Amerikaner mit der Anzahl von Gefangenen überfordert gewesen seien. Mehr können es schon deshalb nicht gewesen seien, da eine Verbrennung oder Bestattung einer größeren Zahl logistisch nicht möglich war. Von den wenigen, die dieses Martyrium überlebt haben gibt es einen Bericht, der unter dem Namen Kurt 45 publiziert wurde.

Man könnte meinen, das sei längst erledigt und vorbei; dem ist aber nicht so, da die Seelen dieser Männer unter den Schlamm- und Erdschichten nicht nach Hause kehren konnten. Auch wenn diese Ereignisse fast 80 Jahre zurückliegen, wirken die Folgen bis in die Gegenwart hinein.

Auswirkungen

Der Tod dieser wehrlosen Gefangenen wirkt im kollektiven Feld der Deutschen nach. Diese Energie kann nicht gelöscht, sondern nur transformiert werden. Das Abschneiden dieser Wurzelstränge und die Verleugnung der Vorfahren haben energetische Folgen und Konsequenzen, die unter anderem durch Krankheiten zum Ausdruck kommen, die selbstzerstörerische Merkmale aufweisen. Dazu gehört Rheuma, Arthritis, Multiple Sklerose, Leukämie, um nur einige zu nennen. Bei diesen Störungen handelt es sich in aller Regel um gespeicherte Inhalte, die mit Zerstörungen zu tun hat. Die gravierendsten Zerstörungen haben immer mit Gewalt zu tun. Wird diese ursächliche Energie nicht verwandelt, wird ein Organismus diese Energie über Selbstzerstörung zum Ausdruck bringen müssen, bis jemand den Mut aufbringt, diesem Ausdruck bis zu seinem Eindruck zu folgen und diese Speicherung zu transformieren und sich damit von der geistigen Knechtschaft, die auf Lügen und Verdrehungen beruht, selbst zu befreien.

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